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Die Grillsaison in Augsburg und dem Fantasyland ist eröffnet! Kaum sind die Temperaturen zweistellig, schmeißen wir den Grill an. Grillen an sich muss aber nicht automatisch schlecht für die Umwelt sein. Im Folgenden stellen wir euch drei Bereiche vor, die das Grillen nachhaltiger machen.

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NERO GRILLKOHLE
NERO GRILLKOHLE wurde 2015 von den zwei Augsburgern Aaron Armah und Jakob Hemmers gegründet. Die Grillkohle aus Augsburg-Lechhausen ist die weltweit einzige Grillkohle mit Bio-Zertifizierung. NERO GRILLKOHLE setzt auf heimische Resthölzer aus biologisch bewirtschafteten Wäldern und auf kurze Transportwege. Dank des innovativen Werkes entsteht neben der hochwertigen Grillkohle Ökostrom für 10.000 Haushalte. Gleichzeitig werden die geringen CO2-Emissionen über ein anerkanntes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Gründer Aaron Armah im Interview:

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Landmetzgerei Dichtl
Die Traditions-Metzgerei aus Gessertshausen gibt es seit 1933 und wird mittlerweile in dritter Generation geführt. Die Tiere stammen ausschließlich von kleinen, familiär geführten Erzeugerbetrieben aus der Region und werden von den Mitarbeitern der Metzgerei selbst abgeholt. Somit können sich diese Woche für Woche davon überzeugen, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Das Vieh wird bereits einige Tage vor der Schlachtung abgeholt und kann sich in dem Stall in Gessertshausen vom Transportstress erholen. Geschäftsführerin Petra Dichtl im Interview:

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Ustersbacher Bier
Die Brauerei Ustersbacher
gibt es bereits seit über 400 Jahren. Der Traditionsbetrieb aus der Region versucht schon seit vielen Jahrzehnten Energie, Strom und Wasser zu sparen. Zu Beginn wurde aus finanziellem Interesse gespart, heute passiert das zusätzlich aus dem Interesse die Umwelt zu schützen und nachhaltig zu arbeiten. Die Brauerei erzeugt 90 Prozent ihres Strombedarfs selbst über Photovoltaik und dem Betrieb eines Blockheizkraftwerks. Des Weiteren wird die überschüssige Kohlensäure, die bei der Biergärung entsteht, für die Zubereitung der Limonaden verwendet. Geschäftsführerin Stephanie Schmid im Interview: