21.05.2026 - 11:03 Uhr
Zara Larsson schießt gegen Chris Brown: „Nicht auf meiner Playlist“

Zara Larsson sorgt gerade für eine der lautesten Pop-Diskussionen des Monats. Die schwedische Sängerin erklärte offen, dass sie mehrere Artists auf Spotify blockiert habe – darunter auch Chris Brown.
„Du wirst keinen Chris-Brown-Song bei mir finden“
Im Interview mit dem Cosmopolitan-Format „Cheap Shots“ wurde Zara gefragt, welche Künstler niemals auf ihrer Playlist landen würden. Ihre Antwort fiel deutlich aus:
„Es gibt so viele Künstler, die ich auf Spotify blockiert habe. Und alle von ihnen sind Missbraucher. Du würdest mit Sicherheit keinen Song von Chris Brown finden. Bye!“
Das Interview wurde bereits im Februar 2026 aufgezeichnet, verbreitete sich aber erst jetzt massiv auf TikTok und X.
Der Hintergrund: Der Fall Rihanna
Der Name Chris Brown sorgt seit Jahren für Diskussionen. 2009 wurde der Sänger wegen Körperverletzung an seiner damaligen Freundin Rihanna verurteilt.
Der Vorfall ereignete sich nach einer Grammy-Party in Los Angeles und löste weltweit Schlagzeilen aus. Bis heute wird Browns Karriere regelmäßig im Zusammenhang mit dem Fall diskutiert.
Chris Brown reagiert öffentlich
Nachdem Zaras Aussagen viral gingen, reagierte Chris Brown selbst auf Instagram.
Auslöser war zunächst eine extrem schlechte Bewertung seines neuen Albums „BROWN“ durch Pitchfork. In seiner Story wetterte der Sänger gegen Kritiker und erklärte, dass er sich davon nicht unterkriegen lasse. Dann folgte der direkte Seitenhieb gegen Zara Larsson:
„Wenn du nicht mein Fan bist, möchte ich nicht, dass du meine Sachen hörst. Geh und hör dir Zara Larsson oder irgendjemanden an.“
Die Aussage verbreitete sich innerhalb weniger Stunden auf Social Media.
Zara legt noch einmal nach & das Netz diskutiert
Und Zara? Die machte klar, dass ihre Meinung über Chris Brown nicht neu ist.
Bereits 2016 bezeichnete sie den Sänger auf X als „Stück Scheiße“. Genau diesen alten Post repostete sie jetzt erneut – und heizte die Diskussion damit weiter an.
Während viele Fans Zara Larsson für ihre klare Haltung feiern, werfen andere ihr vor, alte Geschichten wieder aufzuwärmen. Auf TikTok trendet der Beef inzwischen weltweit.
Im Interview mit dem Cosmopolitan-Format „Cheap Shots“ wurde Zara gefragt, welche Künstler niemals auf ihrer Playlist landen würden. Ihre Antwort fiel deutlich aus:
„Es gibt so viele Künstler, die ich auf Spotify blockiert habe. Und alle von ihnen sind Missbraucher. Du würdest mit Sicherheit keinen Song von Chris Brown finden. Bye!“
Das Interview wurde bereits im Februar 2026 aufgezeichnet, verbreitete sich aber erst jetzt massiv auf TikTok und X.
Der Hintergrund: Der Fall Rihanna
Der Name Chris Brown sorgt seit Jahren für Diskussionen. 2009 wurde der Sänger wegen Körperverletzung an seiner damaligen Freundin Rihanna verurteilt.
Der Vorfall ereignete sich nach einer Grammy-Party in Los Angeles und löste weltweit Schlagzeilen aus. Bis heute wird Browns Karriere regelmäßig im Zusammenhang mit dem Fall diskutiert.
Chris Brown reagiert öffentlich
Nachdem Zaras Aussagen viral gingen, reagierte Chris Brown selbst auf Instagram.
Auslöser war zunächst eine extrem schlechte Bewertung seines neuen Albums „BROWN“ durch Pitchfork. In seiner Story wetterte der Sänger gegen Kritiker und erklärte, dass er sich davon nicht unterkriegen lasse. Dann folgte der direkte Seitenhieb gegen Zara Larsson:
„Wenn du nicht mein Fan bist, möchte ich nicht, dass du meine Sachen hörst. Geh und hör dir Zara Larsson oder irgendjemanden an.“
Die Aussage verbreitete sich innerhalb weniger Stunden auf Social Media.
Zara legt noch einmal nach & das Netz diskutiert
Und Zara? Die machte klar, dass ihre Meinung über Chris Brown nicht neu ist.
Bereits 2016 bezeichnete sie den Sänger auf X als „Stück Scheiße“. Genau diesen alten Post repostete sie jetzt erneut – und heizte die Diskussion damit weiter an.
Während viele Fans Zara Larsson für ihre klare Haltung feiern, werfen andere ihr vor, alte Geschichten wieder aufzuwärmen. Auf TikTok trendet der Beef inzwischen weltweit.
Foto: Music Promotion Network
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