27.07.2026 - 08:19 Uhr
Titania Therme Neusäß: Wiedereröffnung nach Wasserschaden noch ungewiss

Nach dem Wasserschaden im Titania laufen die Arbeiten zur Schadensaufnahme und Schadensminimierung weiterhin mit Hochdruck. In den vergangenen Tagen konnten bereits wichtige erste Maßnahmen umgesetzt werden. Dennoch ist derzeit noch nicht absehbar, wann das Bad wieder öffnen kann.
Beim Wassereintritt standen die Technikbereiche im Keller innerhalb kurzer Zeit bis zu 80 Zentimeter unter Wasser. Betroffen sind unter anderem Schaltschränke, Batteriestationen, Dosierstationen der Wasseraufbereitung sowie Pumpen. Auch die erst im Rahmen der Revision neu eingebauten Pumpen wurden beschädigt. Der Hochwassermelder löste zwar ordnungsgemäß aus, aufgrund der großen Wassermenge und des hohen Wasserdrucks stieg der Wasserstand jedoch innerhalb kürzester Zeit über die Sockelhöhe der technischen Anlagen an.
Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Titania-Techniker konnte weiterer Schaden verhindert werden. In den ersten Tagen nach dem Schadensereignis arbeiteten die Mitarbeitenden teilweise ohne Strom und mit Stirnlampen im überfluteten Keller, um die Anlage zu sichern und erste Maßnahmen einzuleiten. Inzwischen wurden umfangreiche Trocknungs-, Reinigungs- und Aufräumarbeiten durchgeführt. Die Strom-, Wasser- und Abwasserversorgung konnte inzwischen weitgehend wiederhergestellt werden. Der Server sowie das neue digitale Wegleitsystem, die sich im Erdgeschoss befinden und in der Revisionsphase erneuert wurden, blieben vom Wasserschaden verschont. Parallel dazu laufen die Begutachtungen durch Sachverständige für Gebäude, Maschinen und die Schadensursache und den entsprechenden Versicherungen. Derzeit wird untersucht, welche Ursache dem Schaden zugrunde lag. Belastbare Erkenntnisse liegen hierzu derzeit jedoch noch nicht vor.
Im Moment werden die betroffenen Anlagen auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft sowie Angebote für eine Sanierung oder einen Austausch eingeholt. Erst wenn die Begutachtungen abgeschlossen und Versicherungsfragen geklärt sind, kann ein belastbarer Zeitplan erstellt werden. Insbesondere bei einzelnen technischen Komponenten sind Lieferzeiten derzeit noch nicht absehbar. Eine seriöse Aussage zum Wiedereröffnungstermin ist deshalb weiterhin nicht möglich. Erster Bürgermeister Richard Greiner betont: „Unser Ziel ist es, das Titania so schnell wie möglich und vor allem sicher wieder für unsere Gäste zu öffnen. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften der Feuerwehr, die den Keller ausgepumpt haben, den Fachfirmen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Titanias, die seit dem Schadensereignis mit großem Einsatz arbeiten.“
Die Beschäftigten wurden bereits umfassend über die aktuelle Situation informiert. In einer Mitarbeiterversammlung wurden die nächsten Schritte erläutert. Viele Mitarbeitende unterstützen die Arbeiten zur Schadensbewältigung derzeit aktiv, sei es bei technischen Maßnahmen, Aufräum- und Reinigungsarbeiten oder organisatorischen Aufgaben.
Für Inhaberinnen und Inhaber von Club- und Wohlfühlkarten plant die Titania Neusäß Betriebsgesellschaft mbH während der Schließung eine Ausweichmöglichkeit: Sie könnten 25 Prozent Nachlass auf den Eintritt in der Donautherme Ingolstadt sowie in der Alpentherme Ehrenberg in Reutte erhalten.
Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Titania-Techniker konnte weiterer Schaden verhindert werden. In den ersten Tagen nach dem Schadensereignis arbeiteten die Mitarbeitenden teilweise ohne Strom und mit Stirnlampen im überfluteten Keller, um die Anlage zu sichern und erste Maßnahmen einzuleiten. Inzwischen wurden umfangreiche Trocknungs-, Reinigungs- und Aufräumarbeiten durchgeführt. Die Strom-, Wasser- und Abwasserversorgung konnte inzwischen weitgehend wiederhergestellt werden. Der Server sowie das neue digitale Wegleitsystem, die sich im Erdgeschoss befinden und in der Revisionsphase erneuert wurden, blieben vom Wasserschaden verschont. Parallel dazu laufen die Begutachtungen durch Sachverständige für Gebäude, Maschinen und die Schadensursache und den entsprechenden Versicherungen. Derzeit wird untersucht, welche Ursache dem Schaden zugrunde lag. Belastbare Erkenntnisse liegen hierzu derzeit jedoch noch nicht vor.
Im Moment werden die betroffenen Anlagen auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft sowie Angebote für eine Sanierung oder einen Austausch eingeholt. Erst wenn die Begutachtungen abgeschlossen und Versicherungsfragen geklärt sind, kann ein belastbarer Zeitplan erstellt werden. Insbesondere bei einzelnen technischen Komponenten sind Lieferzeiten derzeit noch nicht absehbar. Eine seriöse Aussage zum Wiedereröffnungstermin ist deshalb weiterhin nicht möglich. Erster Bürgermeister Richard Greiner betont: „Unser Ziel ist es, das Titania so schnell wie möglich und vor allem sicher wieder für unsere Gäste zu öffnen. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften der Feuerwehr, die den Keller ausgepumpt haben, den Fachfirmen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Titanias, die seit dem Schadensereignis mit großem Einsatz arbeiten.“
Die Beschäftigten wurden bereits umfassend über die aktuelle Situation informiert. In einer Mitarbeiterversammlung wurden die nächsten Schritte erläutert. Viele Mitarbeitende unterstützen die Arbeiten zur Schadensbewältigung derzeit aktiv, sei es bei technischen Maßnahmen, Aufräum- und Reinigungsarbeiten oder organisatorischen Aufgaben.
Für Inhaberinnen und Inhaber von Club- und Wohlfühlkarten plant die Titania Neusäß Betriebsgesellschaft mbH während der Schließung eine Ausweichmöglichkeit: Sie könnten 25 Prozent Nachlass auf den Eintritt in der Donautherme Ingolstadt sowie in der Alpentherme Ehrenberg in Reutte erhalten.
Foto: Radio Fantasy
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