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Sombr überfordert mit Ruhm

Sombr überfordert mit Ruhm
Sombr fühlt sich vom Ruhm oft überwältigt: „Ich gehe eigentlich gar nicht mehr aus“
Sombr geht kaum noch in die Öffentlichkeit, weil er angesichts seines zunehmenden Ruhms unter „Angstattacken“ leidet.
In einem Interview mit dem Magazin ELLE sprach der „Back to Friends“-Star, der mit bürgerlichem Namen Shane Boose heißt, über sein zwiespältiges Verhältnis zum Leben als Prominenter.

Angstattacken

„Ich liebe es wirklich sehr, aber diese Höhen und Tiefen sind einfach völlig verrückt. Die Tatsache, dass ich gestern Abend vor 10.000 Menschen auf der Bühne stand und heute Morgen dann wieder in meinem Schlafzimmer in L.A. aufgewacht bin“, sagte er.
„Ich gehe eigentlich gar nicht mehr in die Öffentlichkeit, weil ich Angstattacken bekomme, wenn Leute auf mich zukommen. Ich bekomme dann einfach solche Angst, dass ich für sie nicht gut genug aufgetreten bin oder mich ihnen gegenüber nicht richtig verhalten habe.“

Ruhm belastet psychische Gesundheit

Darüber hinaus verriet Sombr, dass er vor Kurzem in eine „tiefe Depression“ geraten sei.
„Um ganz ehrlich zu sein: Ich habe schon dunklere Phasen erlebt als jemals zuvor. Ich hatte definitiv einige der düstersten Gedanken über mein Leben“, fuhr der 21-Jährige fort.
Trotz dieser Schwierigkeiten betonte der Sänger und Songwriter, dass er bereit sei, mit dem Leben im Rampenlicht umzugehen.
„Das ist es, wofür ich mich entschieden habe. Ich werde niemals zu den Künstlern gehören, die sich darüber beschweren, denn wenn ich aus dem Rampenlicht verschwinden wollte, könnte ich das tun. Ich bin einfach melancholisch, Mann.“

Steile Karriere

Sombr veröffentlichte 2025 sein Debüt-Studioalbum "I Barely Know Her". Seither ist der aus allen internationalen Charts nicht mehr wegzudenken.
Selten schafft es ein Newcomer-Künstler direkt mit dem Debut so schnell durchzustarten.

Seitdem wurde der Künstler auch mehrfach von Taylor Swift gelobt. Der Weltstar bezeichnete ihn sogar als die „Zukunft“ der Musikbranche.
Als Sombr sich daran erinnerte, wie er zum ersten Mal hörte, dass die Sängerin seine Arbeit lobte, erzählte er scherzhaft:
„Als ich aufwachte und hörte, dass sie mich im Radio namentlich erwähnt hatte, dachte ich nur: ‚Hä, ist das KI?‘“