18.05.2026 - 15:49 Uhr
Shakira gewinnt Steuerstreit in Spanien

Gute Nachrichten für Shakira
Der Oberste Strafgerichtshof in Spanien hat zugunsten der Sängerin entschieden und eine frühere Verurteilung wegen Steuerbetrugs aufgehoben. Die Richter kamen einstimmig zu dem Schluss, dass Shakira im Jahr 2011 keine Steuerresidentin Spaniens war.
Damit ist ein Urteil aus dem Jahr 2021 hinfällig. Laut der Nachrichtenagentur „Efe“ muss das spanische Finanzministerium der Sängerin nun rund 60 Millionen Euro zurückzahlen – inklusive Zinsen und Prozesskosten.
Das Gericht stellte fest, dass Shakira sich 2011 überwiegend außerhalb Spaniens aufgehalten hatte. Damals war sie auf Welttournee und gab 120 Konzerte in 37 Ländern. Nach Angaben ihrer Anwälte hatte sie zu dieser Zeit weder einen Wohnsitz noch Kinder oder einen Geschäftssitz in Spanien.
Ein wichtiger Punkt im Urteil: Die Behörden konnten nicht nachweisen, dass Shakira die gesetzlich nötigen 183 Tage in Spanien verbracht hatte. Selbst inklusive vermuteter Aufenthaltstage kam das Gericht nur auf höchstens 163 Tage.
Für Shakira ist die Entscheidung eine späte Genugtuung nach jahrelangen öffentlichen Vorwürfen. Die Sängerin erklärte, es habe „nie Betrug“ gegeben. Gleichzeitig kritisierte sie die spanischen Behörden scharf und warf ihnen vor, ihren Namen genutzt zu haben, um andere Prominente einzuschüchtern.
Shakira widmete den Sieg außerdem all jenen Bürgerinnen und Bürgern, die sich von einem System unter Druck gesetzt fühlen, das sie von Anfang an für schuldig halte.
Damit ist ein Urteil aus dem Jahr 2021 hinfällig. Laut der Nachrichtenagentur „Efe“ muss das spanische Finanzministerium der Sängerin nun rund 60 Millionen Euro zurückzahlen – inklusive Zinsen und Prozesskosten.
Das Gericht stellte fest, dass Shakira sich 2011 überwiegend außerhalb Spaniens aufgehalten hatte. Damals war sie auf Welttournee und gab 120 Konzerte in 37 Ländern. Nach Angaben ihrer Anwälte hatte sie zu dieser Zeit weder einen Wohnsitz noch Kinder oder einen Geschäftssitz in Spanien.
Ein wichtiger Punkt im Urteil: Die Behörden konnten nicht nachweisen, dass Shakira die gesetzlich nötigen 183 Tage in Spanien verbracht hatte. Selbst inklusive vermuteter Aufenthaltstage kam das Gericht nur auf höchstens 163 Tage.
Für Shakira ist die Entscheidung eine späte Genugtuung nach jahrelangen öffentlichen Vorwürfen. Die Sängerin erklärte, es habe „nie Betrug“ gegeben. Gleichzeitig kritisierte sie die spanischen Behörden scharf und warf ihnen vor, ihren Namen genutzt zu haben, um andere Prominente einzuschüchtern.
Shakira widmete den Sieg außerdem all jenen Bürgerinnen und Bürgern, die sich von einem System unter Druck gesetzt fühlen, das sie von Anfang an für schuldig halte.
Foto: Pixabay
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