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Schwarzarbeit in Augsburg: Zoll deckt Fälle bei Dönerläden und Imbissbuden auf

Schwarzarbeit in Augsburg: Zoll deckt Fälle bei Dönerläden und Imbissbuden auf
Der Zoll in Augsburg hat in der vergangenen Woche mehrere Döner- und Imbissläden auf Schwarzarbeit geflizt. Offensichtich haben die meisten Betriebe alles richtig gemacht, denn es wurden lediglich zwei Ermittlungsverfahren wegen illegalen Aufenthalts eingeleitet.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg hat in der vergangenen Woche mehrere Döner- und Imbissläden im Raum Augsburg kontrolliert und dabei Schwarzarbeit aufgedeckt. Bei den Kontrollen wurden Fälle von illegalem Aufenthalt und die Veruntreuung von Arbeitsentgelt festgestellt. Schwerpunkt der Überprüfung war die Bekämpfung von Schwarzarbeit, illegaler Beschäftigung und die Einhaltung ausländerrechtlicher Bestimmungen. Mehrere ausländische Arbeitnehmer wurden weiterführend im Technischen Hilfswerk Augsburg überprüft. Zwei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts sowie ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt wurden eingeleitet. Die Kontrolle wurde von der Bundespolizei, der Ausländerbehörde, der Familienkasse und dem Technischen Hilfswerk Augsburg unterstützt. Die FKS führt regelmäßig Schwerpunkt- und Sonderprüfungen durch, um sicherzustellen, dass Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anmelden und der Mindestlohn eingehalten wird. Der Bezirk des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern.