07.10.2026 - 16:27 Uhr
Sam Smith: „Hazel Eyes“ hätte eigentlich ganz anders heißen sollen

„Hazel Eyes“ hätte eigentlich ganz anders heißen sollen – das bemerkte Sam Smith allerdings erst, als die Albumkampagne längst fertig war.
Sam Smith hat mit „Hazel Eyes“ das fünfte Studioalbum veröffentlicht – und rund um den Titel gibt es jetzt eine ziemlich kuriose Geschichte. Bei einem Auftritt in der „Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ erzählte Smith, dass der Name des Albums eigentlich auf einem Missverständnis beruht.
Sam Smith war nämlich davon ausgegangen, dass „hazel eyes“ einfach braune Augen beschreibt – ähnlich wie die Farbe einer Haselnuss. Tatsächlich bezeichnet „hazel“ aber meist eine Mischung aus Braun, Grün und goldenen oder bernsteinfarbenen Tönen. Gemeint waren eigentlich die braunen Augen der Person, über die viele Songs auf dem Album geschrieben wurden.
Der Fehler fiel Smith allerdings erst vor wenigen Monaten auf. Zu diesem Zeitpunkt waren Fotoshootings und die komplette Kampagne bereits produziert – inklusive zahlreicher Outfits in Brauntönen. Rückblickend scherzte Smith deshalb, das Album hätte eigentlich „Hazelnut Eyes“ heißen müssen.
Trotz des kleinen Titel-Fails bleibt die Bedeutung persönlich: Das Album dreht sich vor allem um Liebe und eine Beziehung, die Sam Smith in den vergangenen Jahren stark geprägt hat.
Sam Smith war nämlich davon ausgegangen, dass „hazel eyes“ einfach braune Augen beschreibt – ähnlich wie die Farbe einer Haselnuss. Tatsächlich bezeichnet „hazel“ aber meist eine Mischung aus Braun, Grün und goldenen oder bernsteinfarbenen Tönen. Gemeint waren eigentlich die braunen Augen der Person, über die viele Songs auf dem Album geschrieben wurden.
Der Fehler fiel Smith allerdings erst vor wenigen Monaten auf. Zu diesem Zeitpunkt waren Fotoshootings und die komplette Kampagne bereits produziert – inklusive zahlreicher Outfits in Brauntönen. Rückblickend scherzte Smith deshalb, das Album hätte eigentlich „Hazelnut Eyes“ heißen müssen.
Trotz des kleinen Titel-Fails bleibt die Bedeutung persönlich: Das Album dreht sich vor allem um Liebe und eine Beziehung, die Sam Smith in den vergangenen Jahren stark geprägt hat.
Foto: Collier Schorr // Universal Music Group
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