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Prozess um den Tod einer Mutter in Lauben - Angeklagter gesteht mehr Details und seine Vorgehensweise

Prozess um den Tod einer Mutter in Lauben - Angeklagter gesteht mehr Details und seine Vorgehensweise
Der Angeklagte spricht von seiner Sehnsucht nach einer "schönen, heilen Welt". Er hatte seine Lebensgefährtin mit einem Hundekissen erstickt und erklärt jetzt seine Handlungen.
Im Landgericht Memmingen äußert sich der 39-jährige Angeklagte im Lauben-Prozess erneut. Der Mann hatte gestanden, seine Lebensgefährtin mit einem Hundekissen erstickt zu haben. In der aktuellen Verhandlung erklärt er, dass er die Frischhaltefolie nur für den Kopf genutzt habe, da das Einwickeln des gesamten Körpers zu aufwendig gewesen sei. Die gefesselten Hände der Verstorbenen sollten das Wegschaffen des Leichnams erleichtern. Der Angeklagte gibt zu, in der Vergangenheit oft gelogen zu haben, um sich besser darzustellen. Finanzielle Schwierigkeiten führten dazu, dass er mehrere Jobs ausübte, um Schulden zu tilgen. Seine Lebensgefährtin wollte einen Kredit übernehmen, und die entsprechenden Notarpapiere waren bereits in Vorbereitung. Ein Urteil wird erst Ende Juni erwartet.