02.02.2026 - 06:42 Uhr
Nichts geht mehr: Warnstreik bremst Nahverkehr in Augsburg am Montag aus

Der Augsburger Nahverkehr wird heute den lieben langen Tag bestreikt: Die Stadtwerke sagen, dass fast alle Bus- und Tramfahrer keinen Finger rühren und stattdessen mit der Gewerkschaft ver.di für einen besseren Manteltarifvertrag kämpfen.
Wegen des Warnstreiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi alle Beschäftigten im Verkehrsbereich der swa heute aufgerufen hat, ist der Nahverkehr in Augsburg weitgehend zum Erliegen gekommen. Von den rund 140 Bussen und Straßenbahnen, die ab dem frühen Morgen normalerweise ausrücken, sind nur acht Straßenbahnen und sieben Busse auf den lokalen Linien 21 im Bärenkeller, 24/25 in Haunstetten und 38 in Göggingen/Inningen/Bergheim ausgerückt. Diese Linien sind zum Teil an private Busunternehmen vergeben, die nicht bestreikt werden.
Von den acht Straßenbahnen, die heute Morgen ausgerückt sind, verkehren vier auf der Linie 1, drei auf der Linie 2 und jeweils eine auf den Linien 3 und 4. Die swa bitten die Fahrgäste auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, wenn möglich auf die Busse des AVV oder auf die Regionalbahnen. Dort muss mit einem deutlich erhöhten Fahrgastaufkommen gerechnet werden. Außerdem können die Leihräder des Fahrradverleihsystems swabi der swa von allen swabi-Kunden bis zu einer halben Stunde auch mehrmals am Tag kostenlos genutzt werden.
Zum Warnstreik aufgerufen sind bei den swa alle Beschäftigte und Auszubildende im Tarifvertrag des Nahverkehrs TV-N, das Fahrpersonal ebenso wie Mitarbeitende in den Werkstätten oder der Verkehrslenkung. Entsprechend kann Notfahrplan eingerichtet werden.
Externe Busunternehmen kurzfristig einzusetzen ist wegen der fehlenden notwendigen technischen Ausrüstung der Busse und der umfangreichen Schulung des Fahrpersonals nicht möglich. Anderes als in etlichen anderen Städten haben die Stadtwerke in Augsburg kaum Linienverkehre an private Busunternehmen vergeben, die von den Arbeitskampfmaßnahmen nicht betroffen wären.
Von den acht Straßenbahnen, die heute Morgen ausgerückt sind, verkehren vier auf der Linie 1, drei auf der Linie 2 und jeweils eine auf den Linien 3 und 4. Die swa bitten die Fahrgäste auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, wenn möglich auf die Busse des AVV oder auf die Regionalbahnen. Dort muss mit einem deutlich erhöhten Fahrgastaufkommen gerechnet werden. Außerdem können die Leihräder des Fahrradverleihsystems swabi der swa von allen swabi-Kunden bis zu einer halben Stunde auch mehrmals am Tag kostenlos genutzt werden.
Zum Warnstreik aufgerufen sind bei den swa alle Beschäftigte und Auszubildende im Tarifvertrag des Nahverkehrs TV-N, das Fahrpersonal ebenso wie Mitarbeitende in den Werkstätten oder der Verkehrslenkung. Entsprechend kann Notfahrplan eingerichtet werden.
Externe Busunternehmen kurzfristig einzusetzen ist wegen der fehlenden notwendigen technischen Ausrüstung der Busse und der umfangreichen Schulung des Fahrpersonals nicht möglich. Anderes als in etlichen anderen Städten haben die Stadtwerke in Augsburg kaum Linienverkehre an private Busunternehmen vergeben, die von den Arbeitskampfmaßnahmen nicht betroffen wären.
Foto: Pixabay
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