17.02.2025 - 15:11 Uhr
Mutmaßliche Serienbrandstifterin in Augsburg vor Gericht

Die Serie an Brandstiftungen in Augsburger Geschäften an einem Apriltag vergangenen Jahres ist seit heute vor Gericht:
In dem Sicherungsverfahren geht es darum, ob die Angeklagte länger in die Psychiatrie muss. Ein Gutachter hat sie für schuldunfähig erklärt, ihr droht keine Gefängnisstrafe. Die 43-Jährige soll an paranoider Schizophrenie leiden.
Ihr wird schwere Brandstiftung vorgeworfen. Kurz hintereinander war bei Karstadt, Peek & Cloppenburg, C&A, Kik und Deichmann Feuer gelegt worden. Dass nicht mehr passierte, ist dem schnellen Einsatz der Mitarbeiter zu verdanken.
In dem Sicherungsverfahren geht es darum, ob die Angeklagte länger in die Psychiatrie muss. Ein Gutachter hat sie für schuldunfähig erklärt, ihr droht keine Gefängnisstrafe. Die 43-Jährige soll an paranoider Schizophrenie leiden.
Ihr wird schwere Brandstiftung vorgeworfen. Kurz hintereinander war bei Karstadt, Peek & Cloppenburg, C&A, Kik und Deichmann Feuer gelegt worden. Dass nicht mehr passierte, ist dem schnellen Einsatz der Mitarbeiter zu verdanken.
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