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Mutmaßliche Serienbrandstifterin in Augsburg vor Gericht

Mutmaßliche Serienbrandstifterin in Augsburg vor Gericht
Die Serie an Brandstiftungen in Augsburger Geschäften an einem Apriltag vergangenen Jahres ist seit heute vor Gericht:
In dem Sicherungsverfahren geht es darum, ob die Angeklagte länger in die Psychiatrie muss. Ein Gutachter hat sie für schuldunfähig erklärt, ihr droht keine Gefängnisstrafe. Die 43-Jährige soll an paranoider Schizophrenie leiden.
Ihr wird schwere Brandstiftung vorgeworfen. Kurz hintereinander war bei Karstadt, Peek & Cloppenburg, C&A, Kik und Deichmann Feuer gelegt worden. Dass nicht mehr passierte, ist dem schnellen Einsatz der Mitarbeiter zu verdanken.