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Mordfall um Dreifachmutter aus Augsburg-Haunstetten: Nina H. suchte Hilfe durch Frauenhäuser

Mordfall um Dreifachmutter aus Augsburg-Haunstetten: Nina H. suchte Hilfe durch Frauenhäuser
Ermittler glauben, dass Gino F. im Auftrag von Christian S., dem Ex, handelte. Telefongespräche zeigen intensive Kommunikation zwischen den beiden vor der Tat.
Der Mord an Nina H. in Augsburg wirft viele Fragen auf. Im Mai 2025 wird sie vor den Augen ihres ältesten Kindes erschossen. Der Hauptverdächtige, Gino F., steht nun vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass er im Auftrag von Christian S., Ninas Ex-Partner, gehandelt hat. Vor der Tat dokumentierte Nina H. ihre Angst und suchte Hilfe durch Frauenhäuser. Die Polizei überwacht nach der Tat die Telefone von Gino F. und Christian S. In der Woche vor dem Mord telefonierten sie etwa 80-mal miteinander. Während des Prozesses wird die Unschuld von Christian S. diskutiert. Der Fall wird am kommenden Montag weiterverhandelt.