01.08.2023 - 10:37 Uhr
Mörder von Langweid soll bei Bluttat Gehörschutz getragen haben

Der mutmaßliche Dreifachmörder von Langweid hat wohl nicht im Affekt, sonder gezielt gehandelt. Als Sportschütze durfte er ganz legal Waffen besitzen und auch die entsprechende Schutzausrüstung. So soll Gerhard B. einen professionellen Gehörschutz am frühen Freitagabend getragen haben, als er die zwei Frauen und den Mann erschossen hat. Das berichtet die Augsburger Allgemeine. Die Vermutung liegt also nahe, dass der 64 Jahre alte Mann die Tat geplant hatte. Als Sportschütze ist er übrigens nicht allein im Landkeis Augsburg. Mit ihm dürfen über 4.000 Menschen scharfe Waffen besitzen.
Foto: Pixabay/Symbol
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