27.08.2026 - 11:26 Uhr
Katy Perry im Kino

Sängerin Katy Perry bringt ihre vergangene „Lifetimes Tour“ jetzt auf die große Kino-Leinwand
Katy Perry-Fans dürfen sich auf ein besonderes Kinoerlebnis freuen: „Katy Perry: The Lifetimes Tour – Live from Paris“ kommt am 2. September weltweit für kurze Zeit in die Kinos. Der Konzertfilm verspricht spektakuläre Bilder, große Hits und einen ganz besonderen Blick auf Perrys aufwendige Bühnenshow.
Der Konzertfilm wird unter anderem in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien, Brasilien und den USA gezeigt und ist nur für begrenzte Zeit im Kino zu sehen. Auch Vorstellungen im IMAX-Format sind angekündigt.
Aufgenommen in Paris
Die Aufnahmen für den Film entstanden im November 2025 während zweier ausverkaufter Konzerte in der Pariser Accor Arena. Regie führte der renommierte Konzertfilm-Regisseur Paul Dugdale. Zum Einsatz kamen mehr als 60 Kameras, die nicht nur von der Bühne aus filmten, sondern sich über, um und durch die Arena bewegten.
Das Ergebnis soll deutlich mehr sein als eine klassische Konzertaufzeichnung. Die Zuschauer sollen mitten in das Geschehen eintauchen und die aufwendige Show aus nächster Nähe erleben können. Mit einer Laufzeit von rund 132 Minuten bringt der Film dabei nahezu ein komplettes Konzerterlebnis ins Kino.
Große Hits und noch größere Show
Auf der Setlist finden sich unter anderem Publikumslieblinge wie „Teenage Dream“, „California Gurls“, „Dark Horse“, „Roar“ und „Firework“. Besonders spektakulär: Perry fliegt während der Show über das Publikum, performt teilweise kopfüber und bewegt sich auf einem großen geflügelten Schmetterling durch die Arena. Genau diese Momente sollen auf der Kinoleinwand besonders zur Geltung kommen.
Exklusive Einblicke hinter die Kulissen
Neben der eigentlichen Konzertaufzeichnung enthält „Live from Paris“ auch zusätzliches Behind-the-Scenes-Material. Damit bekommen Fans Einblicke, die über das reine Bühnengeschehen hinausgehen.
Nur kurze Zeit im Kino
Wer Katy Perry auf der großen Leinwand erleben möchte, sollte sich allerdings beeilen: Der Film ist als limitierte Kinoveröffentlichung geplant. Der weltweite Start ist für Mittwoch, den 2. September 2026, angesetzt. Dann heißt es: Licht aus, Musik an und Katy Perry auf der großen Leinwand.
Der Konzertfilm wird unter anderem in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien, Brasilien und den USA gezeigt und ist nur für begrenzte Zeit im Kino zu sehen. Auch Vorstellungen im IMAX-Format sind angekündigt.
Aufgenommen in Paris
Die Aufnahmen für den Film entstanden im November 2025 während zweier ausverkaufter Konzerte in der Pariser Accor Arena. Regie führte der renommierte Konzertfilm-Regisseur Paul Dugdale. Zum Einsatz kamen mehr als 60 Kameras, die nicht nur von der Bühne aus filmten, sondern sich über, um und durch die Arena bewegten.
Das Ergebnis soll deutlich mehr sein als eine klassische Konzertaufzeichnung. Die Zuschauer sollen mitten in das Geschehen eintauchen und die aufwendige Show aus nächster Nähe erleben können. Mit einer Laufzeit von rund 132 Minuten bringt der Film dabei nahezu ein komplettes Konzerterlebnis ins Kino.
Große Hits und noch größere Show
Auf der Setlist finden sich unter anderem Publikumslieblinge wie „Teenage Dream“, „California Gurls“, „Dark Horse“, „Roar“ und „Firework“. Besonders spektakulär: Perry fliegt während der Show über das Publikum, performt teilweise kopfüber und bewegt sich auf einem großen geflügelten Schmetterling durch die Arena. Genau diese Momente sollen auf der Kinoleinwand besonders zur Geltung kommen.
Exklusive Einblicke hinter die Kulissen
Neben der eigentlichen Konzertaufzeichnung enthält „Live from Paris“ auch zusätzliches Behind-the-Scenes-Material. Damit bekommen Fans Einblicke, die über das reine Bühnengeschehen hinausgehen.
Nur kurze Zeit im Kino
Wer Katy Perry auf der großen Leinwand erleben möchte, sollte sich allerdings beeilen: Der Film ist als limitierte Kinoveröffentlichung geplant. Der weltweite Start ist für Mittwoch, den 2. September 2026, angesetzt. Dann heißt es: Licht aus, Musik an und Katy Perry auf der großen Leinwand.
Foto: Universal Music Group
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