06.05.2026 - 10:39 Uhr
Kammeltal: Fuchs durch Schlagfalle getötet – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise

Tierrechtsorganisation fordert Verbot von Schlagfallen in Bayern
Ein Revierverantwortlicher hat vergangene Woche am Dienstag in Kammeltal einen toten Fuchs gefunden. Demnach wurde das Tier durch eine Schlagfalle getötet und im Rieder Wald südlich von Waldheim am Wegrand abgelegt. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Hinweise nehmen die Polizeiinspektion Burgau unter der Telefonnummer 08222-96900 oder die Polizeiinspektion Krumbach unter 08282-9050 entgegen.
PETA setzt Belohnung aus und fordert Verbot von Schlagfallen in Bayern
Um den Fall aufzuklären, setzt PETA eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur rechtskräftigen Verurteilung der tatverantwortlichen Person oder Personen führen. Wer etwas beobachtet oder anderweitig mitbekommen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei oder telefonisch unter 0711-8605910 oder per E-Mail bei der Tierrechtsorganisation zu melden – auch anonym.
„Sowohl die illegalen als auch die legal durch die bayerischen Jäger ausgelegten Schlagfallen verursachen unermessliches Leid für zahlreiche Füchse, Marder und andere Tiere. Wir fordern deshalb die Bayerische Landesregierung auf, ein klares Verbot auszusprechen und diese grausamen Geräte endlich aus den Wäldern zu verbannen“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA.
PETA setzt Belohnung aus und fordert Verbot von Schlagfallen in Bayern
Um den Fall aufzuklären, setzt PETA eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur rechtskräftigen Verurteilung der tatverantwortlichen Person oder Personen führen. Wer etwas beobachtet oder anderweitig mitbekommen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei oder telefonisch unter 0711-8605910 oder per E-Mail bei der Tierrechtsorganisation zu melden – auch anonym.
„Sowohl die illegalen als auch die legal durch die bayerischen Jäger ausgelegten Schlagfallen verursachen unermessliches Leid für zahlreiche Füchse, Marder und andere Tiere. Wir fordern deshalb die Bayerische Landesregierung auf, ein klares Verbot auszusprechen und diese grausamen Geräte endlich aus den Wäldern zu verbannen“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA.
Foto: Pixabay
Teile diesen Artikel: