07.07.2026 - 16:10 Uhr
Harry Styles bricht Wembley-Rekord

Mehr als eine Million Fans feierten Harry Styles im Wembley-Stadion – mit zwölf Shows in Folge übertrifft er Coldplay und setzt einen neuen Meilenstein.
Harry Styles hat im Londoner Wembley-Stadion Musikgeschichte geschrieben. Der Popstar spielte dort zwölf Shows in Folge und stellte damit einen neuen Rekord auf. Bisher lag die Bestmarke bei Coldplay, die 2025 zehn Konzerte hintereinander in Wembley gespielt hatten. Styles übertraf diesen Wert nun deutlich und setzte sich gemeinsam mit seinem Team an die Spitze.
Die Konzertreihe startete am 12. Juni und endete am 4. Juli. Insgesamt verbrachte Harry Styles damit mehr als drei Wochen im wohl berühmtesten Stadion Großbritanniens. Für einen Künstler ist das eine enorme Leistung: Zwölf Stadion-Shows hintereinander bedeuten nicht nur volle Terminkalender, sondern auch eine gewaltige Produktion, Tausende Fans pro Abend und ein Team, das über Wochen hinweg auf höchstem Niveau funktionieren muss.
Besonders bemerkenswert ist der Rekord auch deshalb, weil es zu Beginn der Tour noch kritische Stimmen gegeben hatte. Es war von einem umstrittenen Bühnenbild und nicht vollständig ausverkauften Konzerten die Rede. Mit dem Wembley-Erfolg dürfte Harry Styles diese Zweifel eindrucksvoll ausgeräumt haben.
Die Konzertreihe startete am 12. Juni und endete am 4. Juli. Insgesamt verbrachte Harry Styles damit mehr als drei Wochen im wohl berühmtesten Stadion Großbritanniens. Für einen Künstler ist das eine enorme Leistung: Zwölf Stadion-Shows hintereinander bedeuten nicht nur volle Terminkalender, sondern auch eine gewaltige Produktion, Tausende Fans pro Abend und ein Team, das über Wochen hinweg auf höchstem Niveau funktionieren muss.
Besonders bemerkenswert ist der Rekord auch deshalb, weil es zu Beginn der Tour noch kritische Stimmen gegeben hatte. Es war von einem umstrittenen Bühnenbild und nicht vollständig ausverkauften Konzerten die Rede. Mit dem Wembley-Erfolg dürfte Harry Styles diese Zweifel eindrucksvoll ausgeräumt haben.
Foto: Stella Blackmon // Sony Music Entertainment
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