18.01.2022 - 11:18 Uhr
Feuerteufel von Aichach geschnappt - Mutmaßlicher Täter soll psychische Probleme haben

Die Kripo ermittelt in einem brisanten Fall: Angeblich hat ein Mann versucht, die Wohnung seiner Mutter abzufackeln. Der mutmaßliche Täter soll psychisch krank sein.
Nach dem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhauses im Südwesten von Aichach am frühen Samstagabend ist die Fahndung abgeschlossen: Die Polizei erwischte den mutmaßlichen Täter Sonntagvormittag. Der 33-Jährige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft wegen schwerer Brandstiftung. Zum Motiv ist noch nichts bekannt, es bestehen aber Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung. Seine Mutter, die auch im Haus wohnt, hatte das Feuer bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. Der Sachschaden liegt im Bereich von 100.000 Euro.
Meldung vom 17.Januar 2022:
Die Polizei ist sich wohl schon sicher: es war Brandstiftung in einer Aichacher Dachgeschosswohnung. Am Samstagabend hat wohl ein Mann versucht, das Zuhause seiner Mutter niederzubrennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr haben die Flammen schon aus der Wohnung geschlagen. Nach dem mutmaßlichen Brandstifter wird gefahndet, denn er ist auf der Flucht. Die Mutter war zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der daheim. Der Schaden soll bei mehreren 1.000 Euro liegen.
Meldung vom 17.Januar 2022:
Die Polizei ist sich wohl schon sicher: es war Brandstiftung in einer Aichacher Dachgeschosswohnung. Am Samstagabend hat wohl ein Mann versucht, das Zuhause seiner Mutter niederzubrennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr haben die Flammen schon aus der Wohnung geschlagen. Nach dem mutmaßlichen Brandstifter wird gefahndet, denn er ist auf der Flucht. Die Mutter war zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der daheim. Der Schaden soll bei mehreren 1.000 Euro liegen.
Foto: Pixabay/Symbol
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