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Ex-Staatskanzleibeamter soll Augsburger Anleger um Millionen betrogen haben

Ex-Staatskanzleibeamter soll Augsburger Anleger um Millionen betrogen haben
Ein Algorithmus, der Aktienkurse vorhersagt – den will ein ehemaliger Beamter der bayerischen Staatskanzlei entwickelt haben.
Laut einem Bericht der Augsburger Allgemeinen glaubten ihm viele Menschen, gerade in Augsburg. Und sie gaben ihm teils hohe Beträge, um sie über seine Firma anzulegen. Der Gesamtschaden geht in die Millionen.
Währenddessen führte der 36-Jährige ein Luxusleben mit Reisen nach Dubai und teuren Restaurants. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt wegen Betrugs und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz.
Die Ehefrau könnte als Komplizin ebenfalls ins Visier geraten.