13.04.2026 - 08:50 Uhr
Erstes Coachella-Wochenende: Zwischen Hype, Kritik und Comebacks

Das Coachella Festival 2026 liefert schon am ersten Wochenende jede Menge Gesprächsstoff – vor allem durch zwei große Headliner-Shows, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Den Auftakt am Freitag machte Sabrina Carpenter und das ziemlich glamourös. Mit ihrer aufwendig inszenierten „House Tour“-Bühne, neuen Songs und prominenten Überraschungsgästen wie Will Ferrell oder Susan Sarandon lieferte sie eine energiegeladene Show. Überschattet wurde der Auftritt jedoch von einem viralen Moment: Während eines Piano-Parts reagierte Carpenter irritiert auf einen traditionellen Jubelruf („Zaghrouta“) aus dem Publikum und kommentierte diesen sarkastisch. Der Clip verbreitete sich schnell und brachte ihr Kritik wegen kultureller Unsensibilität ein. Einen Tag später entschuldigte sich die Sängerin öffentlich und erklärte, ihre Reaktion sei aus Verwirrung entstanden – nicht aus böser Absicht.
Am Samstag folgte dann das große Comeback von Justin Bieber. Nach mehreren Jahren Pause kehrte er nach seiner Erkrankung am Ramsay-Hunt-Syndrom auf die Bühne zurück und präsentierte neue Songs sowie emotionale Momente, etwa eine Widmung an Hailey Bieber und ihren Sohn. Doch auch hier blieb die Diskussion nicht aus: Statt klassischer Show setzte Bieber auf ein minimalistisches Konzept mit Laptop, alten Clips und Selbstreflexion. Für Fans ein ehrlicher, kreativer Ansatz – für Kritiker eine „Playlist-Show“, die dem Headliner-Status nicht gerecht werde, vor allem angesichts seiner Millionen-Gage.
Am Samstag folgte dann das große Comeback von Justin Bieber. Nach mehreren Jahren Pause kehrte er nach seiner Erkrankung am Ramsay-Hunt-Syndrom auf die Bühne zurück und präsentierte neue Songs sowie emotionale Momente, etwa eine Widmung an Hailey Bieber und ihren Sohn. Doch auch hier blieb die Diskussion nicht aus: Statt klassischer Show setzte Bieber auf ein minimalistisches Konzept mit Laptop, alten Clips und Selbstreflexion. Für Fans ein ehrlicher, kreativer Ansatz – für Kritiker eine „Playlist-Show“, die dem Headliner-Status nicht gerecht werde, vor allem angesichts seiner Millionen-Gage.
Foto: Universal Music
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