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Comeback des Klimacamps in Augsburg: Aktivisten fordern Klimagerechtigkeit und kritisieren Politik

Comeback des Klimacamps in Augsburg: Aktivisten fordern Klimagerechtigkeit und kritisieren Politik
Das Klimacamp ist wieder da. Vom 2. bis 7. Juni gibt's im Wittelsbacher Park engagierten Protest.
Im Juni findet das Klimacamp erneut im Wittelsbacher Park in Augsburg statt. Vom 2. bis 7. Juni wollen die Aktivisten auf die verfehlten Klimaziele der aktuellen Politik hinweisen. Besonders die Abschaffung des Heizungsgesetzes, das Netzpaket und neue Gaskraftwerke stehen in der Kritik. Zudem wird der neue Augsburger Oberbürgermeister Florian Freund ins Visier genommen, da die Verkehrswende in der Stadt als unzureichend gilt. Der Radvertrag läuft aus, und die Aktivisten fordern einen ambitionierten Ausbau der Fahrradwege. Das Klimacamp, vormals ein fester Protestort am Rathaus, wurde 2024 wegen Bauarbeiten abgebaut, doch das Engagement bleibt bestehen. Die Aktivisten wollen weiterhin Druck ausüben, um Maßnahmen zur Klimagerechtigkeit zu verstärken.