02.03.2026 - 10:03 Uhr
BRIT Awards 2026: Olivia Dean ist die Gewinnerin des Abends

Bei den BRIT Awards 2026 gewinnt Olivia Dean 4 Auszeichnungen und K-Pop schreibt Geschichte!
Die BRIT Awards 2026 haben dieses Jahr Musikgeschichte geschrieben. Zum ersten Mal fand die Show in Manchester statt – und sie hatte alles, was man sich wünscht: große Emotionen, klare Statements und einen echten Superstar-Moment.
Olivia Dean räumt ab
Der Abend gehörte ganz klar Olivia Dean. Vier Awards! Darunter „Artist of the Year“ und „Album of the Year“. Spätestens jetzt ist klar: Sie ist eine der wichtigsten Stimmen Großbritanniens. Emotional, ehrlich, nahbar – genau das lieben die Fans.
Für „Song of the Year“ holte sie sich Unterstützung von Sam Fender. Der durfte sich zusätzlich noch über den Preis als bester Alternative/Rock-Act freuen. Doppelter Grund zu feiern!
Brit Awards auch international
Ein echtes Highlight: Rosé von BLACKPINK gewinnt gemeinsam mit Bruno Mars den Award für den „International Song of the Year“. Damit schreibt sie BRIT-Geschichte als erste K-Pop-Künstlerin mit diesem Erfolg. Globaler Pop kennt einfach keine Grenzen mehr.
Auch Rosalía wurde als „International Artist of the Year“ ausgezeichnet – ein weiterer Beweis, wie international die BRITs inzwischen sind.
Breakthrough & große Ehrungen
Newcomer-Vibes? Die kamen von Lola Young, die als „Breakthrough Artist“ ausgezeichnet wurde. Ihr Jahr hat gerade erst begonnen.
Für echte Legenden-Momente sorgte Mark Ronson. Er bekam den Award für seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Musik. Standing Ovations inklusive.
Mehr als nur Preise
Neben den Awards waren die Performances von Harry Styles, Sombr und Olivia Dean richtigte Highlights. Und auch politische Statements sorgten für Gesprächsstoff. Social Media war voll mit Clips, Reactions und Diskussionen.
Olivia Dean räumt ab
Der Abend gehörte ganz klar Olivia Dean. Vier Awards! Darunter „Artist of the Year“ und „Album of the Year“. Spätestens jetzt ist klar: Sie ist eine der wichtigsten Stimmen Großbritanniens. Emotional, ehrlich, nahbar – genau das lieben die Fans.
Für „Song of the Year“ holte sie sich Unterstützung von Sam Fender. Der durfte sich zusätzlich noch über den Preis als bester Alternative/Rock-Act freuen. Doppelter Grund zu feiern!
Brit Awards auch international
Ein echtes Highlight: Rosé von BLACKPINK gewinnt gemeinsam mit Bruno Mars den Award für den „International Song of the Year“. Damit schreibt sie BRIT-Geschichte als erste K-Pop-Künstlerin mit diesem Erfolg. Globaler Pop kennt einfach keine Grenzen mehr.
Auch Rosalía wurde als „International Artist of the Year“ ausgezeichnet – ein weiterer Beweis, wie international die BRITs inzwischen sind.
Breakthrough & große Ehrungen
Newcomer-Vibes? Die kamen von Lola Young, die als „Breakthrough Artist“ ausgezeichnet wurde. Ihr Jahr hat gerade erst begonnen.
Für echte Legenden-Momente sorgte Mark Ronson. Er bekam den Award für seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Musik. Standing Ovations inklusive.
Mehr als nur Preise
Neben den Awards waren die Performances von Harry Styles, Sombr und Olivia Dean richtigte Highlights. Und auch politische Statements sorgten für Gesprächsstoff. Social Media war voll mit Clips, Reactions und Diskussionen.
Foto: Universal Music Group
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