12.06.2026 - 11:08 Uhr
Ariana Grande legt sich mit Trump an

Das Weiße Haus nutzt einen ihrer Songs für ein Social Media Video – Sängerin reagiert wütend
US-Popstar Ariana Grande ist verärgert über die Verwendung ihres Songs „Bye“ in einem Social-Media-Video des Weißen Hauses. Der Clip zeigte Festnahmen durch die US-Einwanderungsbehörde ICE und wurde mit dem Titel aus Grandes aktuellem Repertoire unterlegt.
Grande kritisierte die Nutzung ihres Songs scharf. Die Sängerin reagierte direkt unter dem Beitrag und schrieb:
„Bitte verwendet meine Musik niemals für diesen barbarischen, unmenschlichen, abscheulichen Unsinn.“
Kurz darauf wurde die Tonspur aus dem Video entfernt.
Streit zwischen Ariana Grande und dem Weißen Haus
Der Vorfall sorgt in den sozialen Netzwerken für Diskussionen. Während Grandes Team offenbar auf die Entfernung der Musik drängte, zeigte sich die Regierung von US-Präsident Donald Trump unbeeindruckt. Eine Sprecherin verteidigte die harte Einwanderungspolitik und wies die Kritik der Sängerin zurück.
Dass Grande und Trump politisch unterschiedliche Ansichten vertreten, ist kein Geheimnis. Die Musikerin hatte sich bereits in der Vergangenheit mehrfach kritisch zu Trump und seiner Politik geäußert.
Nicht der erste Musik-Streit mit Donald Trump
Ariana Grande reiht sich in eine lange Liste prominenter Künstlerinnen und Künstler ein, die gegen die Nutzung ihrer Musik durch Trump oder sein Umfeld protestiert haben. Diese Künstler möchten nicht, dass ihre Songs für politische Kampagnen oder Botschaften verwendet werden, mit denen sie sich nicht identifizieren:
ABBA
Sinéad O'Connor
Foo Fighters
Elton John
uvm.
Fans feiern Grandes klare Ansage
In den sozialen Medien erhält Ariana Grande viel Unterstützung für ihre Reaktion. Zahlreiche Fans loben, dass sie sich öffentlich gegen die Nutzung ihrer Musik ausgesprochen hat. Der Vorfall zeigt erneut, wie schnell Popkultur und Politik aufeinanderprallen können – besonders dann, wenn ein weltbekannter Song plötzlich Teil einer politischen Debatte wird.
Grande kritisierte die Nutzung ihres Songs scharf. Die Sängerin reagierte direkt unter dem Beitrag und schrieb:
„Bitte verwendet meine Musik niemals für diesen barbarischen, unmenschlichen, abscheulichen Unsinn.“
Kurz darauf wurde die Tonspur aus dem Video entfernt.
Streit zwischen Ariana Grande und dem Weißen Haus
Der Vorfall sorgt in den sozialen Netzwerken für Diskussionen. Während Grandes Team offenbar auf die Entfernung der Musik drängte, zeigte sich die Regierung von US-Präsident Donald Trump unbeeindruckt. Eine Sprecherin verteidigte die harte Einwanderungspolitik und wies die Kritik der Sängerin zurück.
Dass Grande und Trump politisch unterschiedliche Ansichten vertreten, ist kein Geheimnis. Die Musikerin hatte sich bereits in der Vergangenheit mehrfach kritisch zu Trump und seiner Politik geäußert.
Nicht der erste Musik-Streit mit Donald Trump
Ariana Grande reiht sich in eine lange Liste prominenter Künstlerinnen und Künstler ein, die gegen die Nutzung ihrer Musik durch Trump oder sein Umfeld protestiert haben. Diese Künstler möchten nicht, dass ihre Songs für politische Kampagnen oder Botschaften verwendet werden, mit denen sie sich nicht identifizieren:
ABBA
Sinéad O'Connor
Foo Fighters
Elton John
uvm.
Fans feiern Grandes klare Ansage
In den sozialen Medien erhält Ariana Grande viel Unterstützung für ihre Reaktion. Zahlreiche Fans loben, dass sie sich öffentlich gegen die Nutzung ihrer Musik ausgesprochen hat. Der Vorfall zeigt erneut, wie schnell Popkultur und Politik aufeinanderprallen können – besonders dann, wenn ein weltbekannter Song plötzlich Teil einer politischen Debatte wird.
Foto: Universal Music Group
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