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Allgäuer Tiermissbrauchsskandal-Prozess: Verteidigung der Landwirte fordert Freispruch

Allgäuer Tiermissbrauchsskandal-Prozess: Verteidigung der Landwirte fordert Freispruch
Freispruch – danach streben die Verteidiger im Allgäuer Tierskandal am Memminger Landgericht. Angeklagt sind drei Landwirte aus Bad Grönenbach. Sie sollen in 32 Fällen massiv gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben. Laut Anklageschrift sollen sie ihre Rinder vernachlässigt und leiden gelassen haben. So wollten sie die Kosten für den Tierarzt sparen. Mehr als 20 Rinder mussten nach einer tierärztliche Untersuchung getötet werden. Die Verteidigung bestreitet die Vorwürfe und hat neue Beweisanträge eingereicht. Sie will nachweisen, dass die Tiere entweder tierärztlich behandelt wurden oder keine Behandlung benötigten.