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Viele von uns nehmen ein neues Jahr zum Anlass Dinge zu verändern oder zu optimieren. Wir schauen uns die Klassiker der Neujahrsvorsätze mal ganz genau an und geben Tipps, wie wir unser Vorhaben möglichst umweltfreundlich durchziehen können.

Zuhause entrümpeln:

Für fast alles, was wir nicht länger in unserer Wohnung oder in unserem Haus aufbewahren wollen, gilt: Lieber verschenken oder verkaufen und nicht einfach wegwerfen.

Veganuary - 1 Monat lang vegane Ernährung

Benjamin Barth, der Hoteldirektor des Dorint Hotels macht beim Veganuary mit, heißt er ernährt sich einen Monat lang nur vegan. Damit tut er dem Klima etwas Gutes, da bei einer veganen Ernährung weniger Treibhausgase ausgestoßen werden, als bei einer tierischen Ernährung. Seine Mitarbeiter haben ihn herausgefordert und wetten auf den Tag, an dem er einbricht und etwas Nicht-Veganes isst. Aktuell sind 800 Euro im Jackpot. Wenn Benjamin Barth den kompletten Januar durchhält, wird das Geld an einen guten Zweck gespendet.

E-Mails löschen

E-Mails sind nicht so umweltfreundlich, wie wir vielleicht denken. Wir verbrauchen Strom, wenn wir die Mail am PC oder Handy schreiben, wenn die Mail über verschiedene Server übermittelt wird und wenn der Empfänger die Mail auf dem PC oder Handy liest. Der wichtigste Punkt ist aber, dass die Mail auf einem Server bleibt. Solche Server stehen überall auf der Welt in riesigen Rechenzentren, die gekühlt werden müssen. Die Kühlung ist so aufwendig, dass die Rechenzentren 2015 für ein Fünftel des globalen Stromverbrauchs verantwortlich waren. Da hilft also nur Mails löschen, oder?

Sport

Ganz oben auf der Liste der guten Neujahrsvorsätze landet mehr Sport treiben. Aber in Sachen Nachhaltigkeit ist Sport nicht gleich Sport. Wie umweltfreundlich Sport ist, hängt von der jeweiligen Sportart, dem Anfahrtsweg, um die Sportart ausüben zu können und dem Sportequipment ab.