Von: Viola Zwetschke
17.07.2017 - 11:30 Uhr

Nackt durch die Nacht

Zahlreiche Experten empfehlen, nicht nur im Sommer auf Schlafbekleidung zu verzichten. Der Grund: Nacktschlafen ist gut für Gesundheit und Wohlbefinden. Hier ein paar Beispiele:

- Verbrenne mehr Kalorien im Schlaf: Durch zu hohe Körperwärme wird bei einem unruhigen Schlaf mehr Cortisol, bekannt als Stresshormon, ausgeschüttet. Dieses Hormon ist verantwortlich für die Anlagerung von lästigem Bauchfett. Lässt man aber den Pyjama weg, wird weniger Fett angesetzt.

- Tu‘ deiner Haut etwas Gutes: Bei kühlerer Temperatur ist die Zellproduktion aktiver. Verantwortlich dafür ist das Hormon Melatonin, durch das die Regeneration der Hautzellen angekurbelt wird.

- Stärke deine Beziehung: Einer britischen Umfrage zufolge sind Paare, die nackt im selben Bett schlafen, besonders zufrieden mit ihrer Beziehung. Denn sind beide Partner nackt, kommt es automatisch zu mehr Hautkontakt und das Kuschelhormon Oxytocin wird ausgeschüttet, welches das allgemeine Wohlbefinden erhöht.

- Kein Platz für Bakterien: Lässt man seine intimen Körperstellen an die Luft, können sich Bakterien und Pilze dort aufgrund der niedrigeren Temperatur nicht so schnell vermehren.

- Das Einschlafen fällt leichter: Um einzuschlafen, muss der Körper seine Temperatur um circa 1,5 Grad runterfahren. Ohne Kleidung kann dieser Prozess deutlich beschleunigt werden, wodurch wir auch deutlich schneller ins Land der Träume gelangen... :) 

Quellen: www.brigitte.de, www.express.de