Von: Sandra Lehmann
11.06.2017 - 09:24 Uhr

Beste Hausmittel gegen Mückenstiche

Sommerzeit ist Mückenzeit und nichts ist nerviger, als ein Wesen mit gerade mal 10 Gehirnzellen, welches einen nachts in den Wahnsinn treibt und dazu auch noch Andenken hinterlässt, die meist noch schlimmer sind als die Mücke selber.
Dafür gibt es aber Abhilfe.
Diese alten Hausmittelchen habe ich für Euch mal zusammengestellt, wenn die Apotheke nicht gerade in erreichbarer Nähe ist.
Gut gegen Stiche hilft:

Wickel mit Alkohol:
Ein bekanntes Hausmittel gegen Mückenstiche sind Wickel in einem mit alkohol getränkten Tuch. Durch die Verdunstungskälte wird die betroffene Stelle gekühlt, das beruhigt die Haut und lindert den Juckreiz.

Frische Zwiebel:
Ein Tipp von meiner Oma, ist die Zwiebel!
Einfach eine Zwiebel aufschneiden und ein Stück auf den Mückenstich legen, durch den Zwiebelsaft und den darin enthaltenen Schwefel, lindert die antibakterielle Wirkung, den Juckreiz und nimmt die Schwellung.

Aloe Vera:
Die Aloe Vera ist eine vielseitige Heilpflanze und wirkt auch besonders gut bei Mückenstiche.
Sie hat einen kühlenden Effekt und hilft super gegen den Juckreiz. Gibts auch als speziellen Roll-On- Stift in der Apotheke

Gänseblümchen Saft:
Wer gepressten Gänseblümchensaft zu Hause hat, ist gut gewappnet gegen die Biester.
Einfach den Saft auf den Stich auftragen, der lindert den Juckreiz und vermeidet auch eine Schwellung.

Weißkohlblätter:
Wer einen Gemüsegarten hat, hat einen guten Lieferant für die Haumittelapotheke.
Der Saft der Weißkohlblätter hat eine entzündungshemmende Wirkung. Tupft man ihn auf den Stich, nimmt dieser den Juckreiz und die Rötung

Meerrettich:
Geriebener Meerrettich hilft die Durchblutung anzuregen und die durch den Mückenspeichel übertragenen, entzündungsfördernden Proteine schneller abzutransportieren.
Einfach einen Umschlag mit Meerrettich auf den Stich legen.

Salzbrei:
Ein Salzbrei ist leicht und super fix herzustellen: Salz mit Wasser vermischen, sodass eine Art Brei entsteht und das Ganze dann auf den Stich geben. Dieser Salzbrei soll vorallem eine schmerzlindernde Wirkung haben.

und last but not least -
Honig:
Honig gehört zu den ältesten Hausmitteln überhaupt, gerne hat man mit Honig auch im Mittelalter gearbeitet, denn Honig enthält ein natürliches Antibiotikum. Es kann so Bakterien bekämpfen die durch das Aufkratzen der Stiche unter die Haut gelangen könnten.

Um es überhaupt zu vermeiden, gestochen zu werden, helfen aufgeschnittene Zitronen neben dem Bett, Antimückensprays aus der Apotheke, oder, einen Teelöffel Kümmelöl pro Tag, den man einfach runterschlucken, bzw ins Essen mischen kann.
Kommt gut durch den Sommer
Eure Sandra